Built for Live: Angebote
Jeden Monat stellen wir neue Funktionen vor, berichten über das Wachstum bestimmter Kategorien und teilen Einblicke für Verkäufer*innen. Dieses Mal stellen wir etwas Größeres vor.
In den nächsten drei bis sechs Monaten werden wir die Grundlagen für einen intelligenteren, KI-gestützten Marktplatz schaffen. Und es beginnt mit Angeboten. Nicht nur als Möglichkeit, zu beschreiben, was du verkaufst, sondern als das System, das die Produktsuche, die Preisgestaltung, den Versand und alles dazwischen steuert.
Angebote sind das Rückgrat von Marktplätzen. Mal ganz im Ernst: Stell dir mal kurz vor, du würdest die Angebote von den altbekannten Marktplätzen entfernen – übrig blieben nur eine Suchleiste und ein paar Filter auf nun leeren Seiten. Angebote sind die einzige Möglichkeit, um zu erfahren, was zum Kauf angeboten wird, und sie sind die verbindliche Aufzeichnung dessen, was zwischen Käufer*innen und Verkäufer*innen ausgetauscht wurde.
Aber bei Whatnot stehen unsere Verkäufer*innen im Mittelpunkt. Die Shows sind das Schaufenster, die Verkaufspräsentation und die Aufzeichnung dessen, was verkauft wurde. Wenn ein*e Live-Verkäufer*in dir einen Artikel zeigt, ihn beschreibt und Fragen zu seinem Alter, seinem Zustand oder der Passform beantwortet, brauchst du oft gar kein Angebot! Kein anderer Marktplatz kommt ohne sie aus, und doch haben wir einen Show-Umsatz von 8 Milliarden Dollar erreicht, wobei fast 90 % der Angebote generisch waren – „Artikel wie gezeigt“, „zufällige Ziehungen“ oder „Auf Größe achten“.
Und wie sich herausstellt, ist das ein Feature und kein Bug. Generische Angebote sind schnell: Ihre Erstellung dauert im Durchschnitt weniger als zwei Sekunden, im Vergleich zu drei Minuten auf einem herkömmlichen Marktplatz. Sie beseitigen den versteckten Zeitaufwand traditioneller Angebotsabläufe und haben den Verkäufer*innen im letzten Jahr schätzungsweise acht Millionen Stunden eingespart. Diese Geschwindigkeit macht „Three-Second Sudden Deaths“ möglich, erlaubt es einigen Verkäufer*innen, 7.000 Artikel pro Stunde zu verkaufen, und sorgt letztendlich dafür, dass Live-Verkäufe besser abschneiden als traditioneller E-Commerce.
Aber Geschwindigkeit hat ihre Grenzen. Um die Nachfrage zu steigern, Vertrauen aufzubauen und die Effizienz zu verbessern, müssen Angebote sowohl schnell als auch gut sein.
Das ist die Chance: Angebote, aber besser
„Auf Größe achten“ ist für dich unglaublich schnell, aber stell dir mal kurz vor, du wärst einer der 20 Millionen neuen Nutzer*innen, die Whatnot letztes Jahr heruntergeladen haben und die an den Rest des Internets gewöhnt sind. „Wie auf dem Bildschirm zu sehen“ verwirrt sie total, beeinträchtigt die Conversions, lässt Käufer*innen mit hoher Kaufabsicht links liegen, treibt die Rückerstattungen in die Höhe und lässt die Versandkosten steigen.
Die Daten belegen das: Letztes Jahr waren ~90 % der Angebote generisch, doch 91 % der neuen Käufer*innen tätigten ihren ersten Kauf über ein nicht generisches Angebot. Denk mal daran, wie viel Zeit du damit verbringst, neue Käufer*innen anzuwerben – all die Werbegeschenke, all das Marketing, all das Herumprobieren mit neuen Angebots- und Präsentationsformaten – und trotzdem schrecken deine Angebote 90 % von ihnen ab.
Je mehr Kategorien hinzukommen, desto wichtiger werden die Angebote. Mode ist ein gutes Beispiel dafür. Sie ist mittlerweile mit Abstand unser umsatzstärkster Produktbereich und generiert fast doppelt so viele Bestellungen wie der Sportbereich, erzielt aber nur ein Drittel der Konversionsrate.
Der Grund ist strukturell. Kategorien wie Sport sind von Natur aus spezifisch und standardisiert. In der Kategorie Sport findest du American Football, Basketball, Baseball usw. In der Kategorie Mode gibt es Taschen & Accessoires, Sportbekleidung, Vintage-Kleidung, Schmuck, Schuhe und Dutzende, wenn nicht Hunderte von Unterkategorien in jedem Bereich. Sie ist breit gefächert, variabel und fragmentiert. Deshalb setzen Modeverkäufer*innen auf Angebote mit mehreren Mengen. Sie sind zwar schnell, aber diese Angebote sind nicht durchsuchbar – und in vielen Fällen nicht einmal verständlich, wenn man sich nicht ein paar Minuten hinsetzt und die Show ansieht, was die Konversionsrate beeinträchtigt. Du kennst Whatnot in- und auswendig, also verstehst du generische Angebote, aber versetz dich mal in die Lage von jemandem, der zum ersten Mal auf Whatnot kommt, einer Show beitritt und Folgendes sieht:
Wenn du auf Adidas.com Schuhe kaufen willst, siehst du das Modell, die Größe und die wichtigsten Details auf einen Blick. Für eine*n potenzielle*n Käufer*in könnte dies genauso gut in einer anderen Sprache verfasst sein.
Wir kopieren nicht den traditionellen E-Commerce, aber wir müssen den Käufer*innen klarere Signale geben, damit sie vor, während und nach einer Show mit Zuversicht handeln können. Dies wird mit zunehmender Größe unseres Unternehmens noch wichtiger. Wir haben im letzten Jahr 20 Millionen neue Nutzer*innen gewonnen und werden dieses Wachstum weiter beschleunigen, während der Rest der Welt die Faszination des Live-Shoppings entdeckt. Um diese Nachfrage zu bedienen, sind zunächst bessere Angebote erforderlich – noch bevor eine Show überhaupt beginnt.
Die Daten machen es deutlich. Die Anzahl der Vorabgebote hat sich im vergangenen Jahr mehr als verdoppelt, und Bestellungen mit einem Vorabgebot weisen einen um etwa 45 % höheren durchschnittlichen Bestellwert auf. Bei „Artikel in der Hand“ kannst du kein Vorabgebot abgeben, sodass diese Nachfrage ohne detaillierte Produktbeschreibungen nie zustande kommt.
Auch nach dem Verkauf spielen sie eine Rolle. Der*die durchschnittliche Whatnot-Kund*in tätigt mehrere Käufe pro Show, aber wenn alles mit „Zufälliger Artikel“ beschriftet ist, ist es schwer, den Überblick zu behalten. Diese Verwirrung verursacht Supportanfragen, Rückerstattungen und Kundenabwanderung. Bessere Angebote reduzieren all das.
Und schließlich verändern sie die Wirtschaftlichkeit. Die Versandkosten sind einer der wichtigsten Faktoren für das Kaufverhalten. Fast 50 % der Bestellungen kommen durch Produktbündelung für kostenlosen Versand in Frage, aber Produktbündelung funktioniert nur, wenn wir wissen, was genau versendet wird. Unklare Angebote mischen Artikel mit unterschiedlichen Versandprofilen, was verpasste Bündelungsmöglichkeiten und ineffiziente Preisgestaltung verursacht. Bessere Daten ermöglichen besseres Bundling, weniger Anpassungen bei den Versanddienstleistern und eine stetige Verbesserung im Laufe der Zeit.
Weiterentwicklung zu einer neuen Reihe von Angebotstools und Beibehaltung der Geschwindigkeit
Geschwindigkeit ist nach wie vor wichtig. Das ändert sich nicht. Was sich ändert, ist, wie wir darauf aufbauen: Wir behalten die Geschwindigkeit bei und fügen gleichzeitig Struktur hinzu, wo sie echten Mehrwert schafft. Genau darum geht es bei den nächsten Updates.
Natürlich gibt es hier echte Kompromisse. Wir haben viel getestet, und vieles hat nicht funktioniert. Durch die enge Zusammenarbeit mit Verkäufer*innen wurde eines klar: Jeder verkauft anders. Eine Chanel-Handtasche listet man nicht wie einen Stapel T-Shirts. Manche Verkäufer*innen haben ihr Bestand bereits detailliert in einem Lagerverwaltungssystem (WMS) erfasst, andere beziehen ihre Ware in großen Mengen von Paletten oder verkaufen Vintage-Produkte weiter, die sie von Hand zusammengestellt haben. Wir entwickeln unsere Lösung nicht nur für eine bestimmte Kategorie oder Untergruppe von Verkäufern. Wir führen eine neue Reihe von Angebots-Tools ein, die für alle von ihnen entwickelt wurden.
Deshalb haben wir einen vereinfachten Ablauf mit drei klaren Ausgangspunkten getestet: Vorlage erstellen, aus dem Inventar importieren oder ein einzelnes Angebot erstellen.
So funktioniert es:
Angebotsvorlagen: Klonen beenden. Mit der Skalierung beginnen
Wir haben gemeinsam mit einigen Verkäufer*innen daran gearbeitet, allgemeine Angebote wie „Zufällige Ziehung A“ mit nur einem zusätzlichen Klick in übersichtliche, such- und versandfreundliche Angebote umzuwandeln.
Vorlagen sind eine mengenunabhängige Auflistung, mit der du Käufer*innen mitteilen kannst, dass du eine Vielzahl ähnlicher Artikel im Angebot hast, wobei ihnen wichtige Optionen wie Marke, Größe oder Farbe angezeigt werden. Mit nur ein paar Sekunden mehr Aufwand bei der Einrichtung:
„Schuhe auf Größe achten“ wird zu > Sneaker (Nike, Adidas, Hoka / Größe 6–12)
„Zufällige Ziehung“ wird zu > Tops (Free People, Alo, Common sense)
„Golfbälle“ wird zu > Golfbälle (Callaway, Titleist, Vice)
Wenn du einen Artikel suchst, gib einfach die wichtigen Angaben ein (Größe, Marke, Farbe) und los geht’s. Diese Angaben werden automatisch auf den Einkaufsbeleg des*der Käufer*in und deine Lieferscheine übertragen – das minimiert Fehler und spätere Unklarheiten. Bei Tests mit Verkäufer*innen mit hohem Umsatzvolumen haben wir festgestellt, dass drei bis sechs Vorlagen der ideale Mittelweg sind, um Schnelligkeit und Genauigkeit in Einklang zu bringen.
Auch die Show-Vorbereitung wird schneller! Vorlagen werden in deinem Inventar gespeichert, sodass du sie nach der Erstellung in jede weitere Show laden kannst. Wenn sich dein Inventar geändert hat, kannst du einfach die Größen oder Marken aktualisieren – und wenn nicht, musst du gar nichts tun. Mach es einmal und werde jedes Mal schneller. Kein Klonen. Keine Mengenangaben mehr von 999. Wie immer testen und optimieren wir neue Produkte, daher wirst du Vorlagen zunächst in den Bereichen Mode, Beauty und Schmuck sehen, weitere Kategorien folgen.
Je öfter Verkäufer*innen Vorlagen wiederverwenden, desto besser werden sie darin, zu erkennen, was sich gut verkauft, wie sich die Preise entwickeln und worauf Käufer*innen reagieren. Mit der Zeit baut die KI darauf auf und schlägt bessere Titel, eine intelligentere Kategorisierung, die besten Versandprofile und sogar Preisempfehlungen vor. Weniger manuelle Arbeit, bessere Ergebnisse. Käufer*innen finden tatsächlich, was sie suchen, und du behältst die Geschwindigkeit bei, ohne dass Chaos entsteht.
Aber Vorlagen sind nicht für alles die Lösung. Wenn du deinen Lagerbestand woanders verwaltest, solltest du diese Daten nicht erst in Vorlagen umwandeln müssen. Du brauchst einen anderen Ausgangspunkt.
Shopify-Integration: Einmal verbinden. Überall synchronisieren
Whatnot ist für viele Verkäufer*innen der Hauptkanal, aber nicht der einzige. Deshalb müssen Inventar, Bestellungen und Fulfillment immer aufeinander abgestimmt sein. Für die meisten beginnt das bei Shopify.
Bisher waren für die Übernahme dieses Inventars in Whatnot zusätzliche Schritte wie CSV-Downloads/-Uploads erforderlich oder man musste die Angebote stark kürzen, nur um schneller voranzukommen. So werden aus umfangreichen Produktseiten einfach nur „Artikel wie gezeigt“. Mit unserer Shopify-Integration ist es ganz einfach, hochwertige Angebote zu importieren und sie unverändert beizubehalten.
So bleibt alles ohne zusätzlichen Aufwand aufeinander abgestimmt. Du kannst einen Teil oder dein gesamtes Shopify-Inventar importieren und daraus sofort verkaufsbereite Angebote erstellen. Titel, Varianten und Attribute werden alle übernommen. Es ist keine erneute Einrichtung erforderlich. Sobald die Daten in Whatnot sind, kannst du sie nach deinen Vorstellungen verwalten: Sofortkauf, Flash Sales, Giveaways oder Auktionen. Gleiches Inventar, mehr Möglichkeiten zu verkaufen. Und wenn etwas verkauft wird, wird es direkt wieder mit Shopify synchronisiert.
Wenn du bereits mit Shopify arbeitest, passt das zu deinen Abläufen. Und wenn du externe Logistikdienstleister nutzt, werden deine Whatnot-Bestellungen automatisch synchronisiert. Kein CSV erforderlich. Wir unterstützen zwar noch nicht jeden Anbieter, arbeiten aber daran – das ist Teil einer umfassenderen Umstellung. Wir entwickeln gerade eine neue Inventar-API, um eine Verbindung zu jedem WMS oder externen Logistikdienstleister (3PL) herzustellen. Denn obwohl Shopify das unter unseren Verkäufer*innen am häufigsten genutzte Tool ist, gibt es Tausende von Tools, auf die sich Verkäufer*innen verlassen. Das Ziel ist es, Inventar und Bestellungen an einem Ort zu verwalten, aber überall zu verkaufen.
Artikelvarianten: Ein Artikel. Mehr Verkaufsmöglichkeiten
Viele Verkäufer*innen bieten Produkte mit festen Optionen an, z. B. Größen und Farben. Wenn du Daten aus Shopify importierst, sind diese Varianten bereits definiert und werden unverändert unterstützt. Demnächst kannst du Varianten genauso einfach direkt in Whatnot erstellen und verwalten.
Anstatt für jede Größe oder Farbe einen eigenen Eintrag zu erstellen, fasse sie zu einem zusammen: zum Beispiel ein einzelnes Sneaker-Modell in den Größen 9–11 in verschiedenen Farben.
Jede Option wird unter diesem Produkt als eigene Inventareinheit geführt, und du kannst jede Variante als Auktion, Sofortkauf oder Blitzverkauf anbieten. Das Ergebnis ist eine einfachere Verwaltung und ein deutlich übersichtlicheres Einkaufserlebnis, was dir von Anfang an eine genauere Versandabwicklung ermöglicht.
Bessere Angebote, niedrigere Versandkosten
Letzten Monat haben wir ein Dashboard für Versanddienstleister-Anpassungen eingeführt (zunächst in den USA, bald auch international), um Verkäufer*innen genau zu zeigen, wo Versandfehler auftreten und wie sie behoben werden können. Die meisten Anpassungen lassen sich auf eine Sache zurückführen: Abweichungen zwischen dem, was angeboten wurde, und dem, was versendet wurde. Die Lösung beginnt beim Artikel. Vorlagen helfen dabei, da sie ähnliche Artikel gruppieren und es dir so erleichtern, das richtige Versandprofil auszuwählen. Je detaillierter dein Angebot ist, desto besser können wir KI nutzen, um dir automatisch eines zu empfehlen.
Wenn Verkäufer*innen von allgemeinen, pauschalen Versandprofilen abkommen und stattdessen genaue, gewichtsbasierte Angebote verwenden, sinken die Anpassungsquoten schnell. Wir haben bereits gesehen, dass Verkäufer*innen ihre Anpassungskosten innerhalb weniger Wochen um bis zu 83 % senken konnten, indem sie die Genauigkeit ihrer Angebote verbessert haben.
Wir investieren hier weiterhin in intelligentere Workflows, Versandprofile mit Abmessungen und unseren KI-gestützten Abgabescanner, um Gewicht und Abmessungen in Echtzeit zu überprüfen. Diese Investitionen verbessern nicht nur das aktuelle Versanderlebnis, sondern ermöglichen es uns auch, in jedem Markt mehr Versanddienstleister zu unterstützen.
Erstelle das Angebot richtig. Alles danach wird einfacher.
Lass deine Angebote für dich arbeiten
Angebote sind nicht nur für den Bezahlvorgang und den Versand entscheidend. Sie bestimmen alles dazwischen – wie du gefunden wirst, welche Käufer*innen an deinen Shows teilnehmen, wie Käufer*innen benachrichtigt werden und wie deine Produkte auf der gesamten Plattform angezeigt werden. Du kannst den Leuten in deiner Show erklären, welche Produkte du hast, aber was ist mit denen, die nicht in deiner Show sind?
Bessere Angebote locken Käufer*innen frühzeitig an und überzeugen sie, sobald sie da sind. Letzten Monat haben wir damit begonnen, Live-Show-Artikel-Felder direkt im Feed anzuzeigen. Käufer*innen können sehen, was während deiner Show angeboten wird – mit Name, Preis, Marke und Status –, ohne die Seite aufrufen zu müssen. Je übersichtlicher dein Angebot, desto überzeugender die Vorschau. Das ist Echtzeit-Entdeckung, die sich ganz nach der Qualität deiner Angebote richtet. Und es funktioniert: Das Hinzufügen von Marken zu Beauty-Angeboten führte zu einem Anstieg der Konversionsrate bei neuen Käufer*innen um mehr als 12 %.
Auch Festpreise spielen bei diesem Wandel eine wichtige Rolle. Sofortkauf funktioniert, wenn Käufer*innen genau wissen, was sie bekommen. Verkäufer*innen, die während einer Show drei oder mehr „Sofortkauf“-Angebote schalten, erzielen etwa doppelt so hohe Umsätze pro Stunde, wobei rund 40 % davon auf Festpreise entfallen.
Wir nutzen diesen Schwung für ein noch dynamischeres Sofortkauf-Erlebnis. Dazu gehören Fortschrittsbalken, Chat-Einblendungen und Meilensteine, die das Interesse aufrechterhalten. Du kannst mit Festpreisen Impulse setzen und dann nahtlos zu Auktionen übergehen. Sofortkauf muss sich nicht statisch anfühlen. Es kann dieselbe Energie wie eine Auktion vermitteln, und genau das ist unser Ziel.
Ein System, das alles miteinander verbindet
Es gibt ein breites Spektrum an Verkaufsmethoden. Auf der einen Seite: Inventar mit geringer Detailgenauigkeit. Pallet Pulls, Vintage-Hauls, zufällige Einzelkarten. Auf der anderen Seite: ein gut strukturiertes Inventar, bei dem jedes Detail genau abgestimmt ist.
Live-Show bieten unzählige Möglichkeiten für alle, so ziemlich alles zu verkaufen. Wir wollen sicherstellen, dass unsere Artikel-Tools genauso flexibel sind.
Wie du dein Inventar in Angebote umwandelst, ist von Fall zu Fall unterschiedlich. Aber sobald es im System ist, sollte alles andere wie von selbst laufen. Wie du es in einer Show präsentierst. Wie leicht Käufer*innen es finden. Wie es auf Belegen und bei der Kommissionierung und Verpackung erscheint. Das sollte einheitlich ablaufen, egal was du verkaufst.
Das Gleiche gilt für die Art, wie du verkaufst. Manche Shows sind Blitzauktionen. Andere sind Käuferanfragen, Pick-your-Box-Formate oder hochwertige Artikel, die Zeit und Storytelling erfordern. Es gibt nicht den einen richtigen Weg, und das sollte auch nicht so sein.
Wir arbeiten daran, die Geschwindigkeit und Dynamik des Live-Verkaufs mit KI-gestützter Intelligenz zu verbinden, damit der Marktplatz mit jeder Transaktion besser wird. Freu dich auf weitere Formate. Mehr Flexibilität. Auf deine Verkaufsstrategie zugeschnitten.
– Tom Verrilli
Whatnot Chief Product Officer